Sportprojekte & andere Projekte an der Schule

Im Jahre 2005 (Januar) und 2006 (Juni) hat die damalige Hauptschule des Schulzentrums das „Fair Play for Fair Life – Fußball - WM 2006 in Deutschland - Projekt“ für die 5. und 6. Klassen durchgeführt:

Bei diesem Projekt haben 204 Schulen in ganz Deutschland die Patenschaft einer FIFA-Nation zugelost bekommen. Wir haben dabei die Bermuda-Inseln erhalten und mussten dieses Land nun im Rahmen verschiedener Aktionen über 1,5 Jahre hinweg vertreten.

Wir haben so z.B. folgende Aktionen durchgeführt bzw. daran teilgenommen:

  • WM 2006 - AG an der Schule im 2. Halbjahr 2004/ 2005
  • Beschäftigung mit den Bermuda Inseln und dem Thema „Fair Play for Fair Life“ in den Unterrichtsfächern Deutsch, Erdkunde und Kunst.
  • Im Rahmen der Projektwoche im Juni 2005 wurde eine Schulzeitung zu dem Thema angefertigt.
  • Im August und September 2005 haben wir an einem streetfootball-Turnier an einer Pinneberger Schule erfolgreich teilgenommen und ein solches Turnier an unserer Schule ausgerichtet mit durchwachsenem Erfolg.
  • Ende September 2005 sind wir mit unserem Team zur Qualifikationsrunde im ICE nach Stuttgart/ Ostfildern gereist, um uns für die Finalrunde in Berlin zu qualifizieren, was uns leider nicht gelang. Wir landeten im Mittelfeld.
  • Die WM 2006 wurde im Tipp-Kick-Format nachgespielt.
  • Im Januar bis Juni 2006 stand ein WM – Studio in der Schule mit allen wichtigen Informationen rund um die WM 2006 in Deutschland.
  • Es wurden verschiedene Gewinnspiele für die Schüler angeboten.
  • Es gab einen „Tag der Offenen Tür“ zum Thema des Projektes an der Schule mit vielen verschiedenen Attraktionen.
  • Es wurde eine Projektpräsentation erarbeitet und eingereicht.

 

Im Jahre 2006 (25. bis 29. September 2006) hat die damalige Hauptschule des Schulzentrums das „School – Tour – Projekt“ für die 7. und 8. Klassen durchgeführt:

„Schule endlich anders“ war das Motto der Woche! Aus dem Inhalt: Musik und Kreativität sind die Grundpfeiler der Persönlichkeitsbildung. Gelernt wird Teamwork, Flexibilität, der Umgang mit künstlerischen und kreativen Ausdrucks- und Organisationsformen. Ein generell verbessertes Sozial- und Lernverhalten ist das Ergebnis der einwöchigen SchoolTour. Unsere 7. und 8. Klassen (ca. 60 Schüler) haben von Montag bis Freitag professionell von einem Profi – Team betreut in Kleingruppen gearbeitet. Das „School-Tour-Team“ bestand aus einem Eventmanager, zwei Musikern mit pädagogischer Erfahrung, einem weiblichen DJ, einem Journalisten, einer Sängerin und einem Filmproduzenten. Der Ablauf basierte auf folgenden drei Säulen:

  • die Musik,
  • das Event – Management &
  • die Medien.

Folgende Arbeitsgruppen mit begrenzter Teilnehmerzahl standen den Schülern zur Auswahl:

  • Musik & Dein Song! Dein Text! Dein Sound!
  • Medien & Moderation C Deine Bühne! Deine Gäste! Deine Show!
  • Filmproduktion C Dein Film! Dein Drehbuch! Deine Kamera!
  • Performance C Dein Auftritt! Dein Aussehen! Dein Style!
  • Streetdance C Dein Tanz! Dein Ausdruck! Dein Körper!
  • Event – Management C Deine Veranstaltung! Deine Organisation! Deine Technik!

Für jeden war also etwas dabei.

Im Rahmen einer nachmittäglichen Abschlussveranstaltung am 29. September 2006 wurden den Besuchern die Ergebnisse der Gruppen präsentiert. Dabei wurden eigene Liedtexte vorgesungen und vorgetanzt.

Im Jahre 2009 (Oktober) bis 2010 (Juni) machte ein gemischtes Team der Regionalschule der Klassen 5. bis 9. beim „Lebensweltmeister – WM 2010 in Südafrika – Projekt“ mit.

Wir haben so z.B. folgende Aktionen durchgeführt bzw. daran teilgenommen:

  • Im Rahmen des Wettbewerbs musste die Schülerprojektgruppe Kontakt zu Jugendlichen in/auf Tahiti herstellen. Dies gelang tatsächlich durch viele Zufälle. Mit den Informationen wurde dann ein Plakat erstellt. Dieses Plakat wurden dann auf Turnieren mit dem Fußballspielen kombiniert.
  • Beim Vorrundenturnier in Hamburg-Noderstedt im März 2010 wurden wir so Zweiter.
  • Beim Zwischenrundenturnier in Rendsburg im April 2010 wurden wir so Erster.
  • Beim Finale in Kiel im Juni 2010 wurden wir tatsächlich erst im Finale von einer Schule aus Reutlingen gestoppt.
  • Letztendlich nahmen 204 Schulen aus ganz Deutschland an diesem Wettbewerb teil und wir waren am Ende: die beste Schule im Kreis Pinneberg, die beste Schule in Schleswig-Holstein, die beste Schule in Nord- und MItteldeutschland und die zweitbeste Schule in ganz Deutschland.
  • Es erschienen in der regionalen Presse über Monate unzählige Artikel über unsere tollen Schüler und unsere Schule.
  • Als Preise gab es Urkunden und Konzertkarten.

Nähere Informationen unter www.lebensweltmeister.de.

  

Im Jahre 2010 (Winter) bis 2011 (31. März) machte unsere Schule mit der Schulzeitungsredaktion "Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg" erstmalig beim „HVV-Futuretour 2010/2011 - Wettbewerb“ mit.

Wie können wir mobil sein und unser Klima und die Umwelt nachhaltig schützen? Mit welchen Herausforderungen müssen wir in den nächsten Jahren fertig werden, welche Ideen zur Veränderung gibt es und was wird heute schon für eine zukunftsfähige Mobilität getan? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen der FutureTour des HVV. Die FutureTour führt von der Schule aus zu Orten in der Metropolregion Hamburg, an denen neue Technologien vorgestellt werden und eine Vielzahl von Fragen rund um das Thema „Mobilität, Verkehr und Umwelt“ bearbeitet werden kann. Insgesamt stehen 15 Lernstationen für eine Erkundung durch die Schülerinnen und Schüler offen.Die HVV-FutureTour wird von der HVV-Schulberatung in Kooperation mit der Behörde für Bildung und Sport/Fachreferat Verkehrserziehung betreut und von Partnern aus unterschiedlichen Bereichen aktiv unterstützt. Hierzu gehören Institutionen wie das Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung (ZSU), das Schülerlabor „Quantensprung“, Verkehrsverbände (ADFC, VCD), Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs sowie eine Vielzahl anderer Einrichtungen wie Solarmobil e.V. u.a.m. Die Schülerinnen und Schüler melden sich über ihre Lehrer auf der Website www.hvv-futuretour.de. Neben einem allgemeinen Fragebogen zum Thema „Nachhaltige Mobilität“ muss jede Klasse Fragebögen zu 3 verschiedenen Lernstationen bearbeiten. Diese 3 Stationen können unter 15 Lernstationen frei ausgewählt werden. Im Info-Pool der Website stehen vielfältige und anschauliche Hintergrundinformationen für die Recherchen zur Verfügung. Schließlich gibt jede Klasse ihre Untersuchungsergebnisse auf der Antwortseite der jeweiligen Lernstation ein. So könnt ihr teilnehmen: 1. Eure Lehrer/innen melden euch auf dieser Website für den Wettbewerb an; 2. Eure Lehrer/innen bekommen die Login Daten, mit denen ihr euch auf dieser Website einloggen könnt; 3. Dann könnt ihr eure FutureTour aus dem Internet herunterladen; 4. Die FutureTour besteht aus zwei Teilen: a) einem Fragebogen mit allgemeinen Fragen zu dem Thema „Nachhaltige Mobilität“ und b) Fragebögen mit speziellen Fragen zu den verschiedenen Lernstationen. 5. Jede Klasse erkundet drei Stationen. Bildet Kleingruppen und sucht euch pro Gruppe eine Station aus; 6. Meldet euren Besuch bei der ausgewählten Station an und verabredet einen Termin. Lasst euren Besuch durch einen Stempel bestätigen; 7. Füllt den Stationen-Fragebogen aus; 8. Tragt nach dem Besuch der Stationen eure Befragungsergebnisse in der Klasse zusammen; 9. Wenn ihr alles zusammengetragen habt, füllt ihr auf der Website die Antwortbögen aus.

Drei Zweierteams haben sich im Dezember 2010 zum Busbetriebshof der PVG in Schenmefeld, am 21. Januar 2011 zum U-Bahn Betriebhof  in Barmbek und am 16. Februar 2011 zur HADAG an den Landungsbrücken aufgemacht, um die ca. 20 Fragen umfassenden Fragebögen im Interview mit den zuständigen Mitarbeitern beantwortet zu bekommen. Dabei gab es folgende Fragen zu beantworten: Welche Aufgaben übernimmt die PVG im Unternehmen HVV? Wie wird die Fahrradmitnahme in Bussen geregelt? Seit wann fährt in Hamburg die U-Bahn? Wie viele U-Bahn-Wagen sind täglich im Einsatz? Woher bezieht die Hochbahn ihren Strom? Was bedeutet der Name „HADAG“? Wie viele Schiffe betreibt die HADAG? Wie viel kostet ein Schiff?

Damit haben wir die geforderten drei von fünfzehn Lernstationen besucht. Nun stand noch der allgemeine Fragenbogen auf dem Programm, welchen die Redakteure direkt am PC beantwortet haben.

Es ist soweit, die Ergebnisse sind da! Unsere Schule hat erstmalig am Wettbewerb mit der Schulzeitungsreadktion „Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg“ teilgenommen. Wir wurden gleich bei der ersten Teilnahme Vierter von 16 teilnehmenden Schulen/ Klassen. Überwiegend Hamburger Schulen haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. Wir haben uns in der Kategorie 7./8. Klassen angemeldet, weil unsere Redaktion auch aus 7. Klässlern besteht. Wir müssten drei von 15 Lernstationen im Hamburger Gebiet und Umland besuchen sowie einen allgemeinen ca. 40 Fragen umfassenden Fragebogen ausfüllen. Am Ende kamen 356 Punkte zusammen. Damit haben wir nur um 5 Punkte den 2. Platz verpasst. Hier das Ranking (Top5):

1. Klasse 7a des Gymnasium Lerchenfeld mit 375 Punkten

2. Klasse 8d der Stadtteilschule Walddörfer mit 361 Punkten

3. Klasse 7 der Astrid Lindgren Schule mit 359 Punkten

4. Schulzeitungsredaktion „Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg“ der Regionalschule am Himmelsbarg mit 356 Punkten

5. Klasse 8c des Gymnasiums Bondenwald mit 348 Punkten.

Nähere Informationen unter www.hvv-futuretour.de .

  

Im Jahre 2010 (Oktober) bis 2011 (Juni) macht unsere Schule mit Klassen 5. bis 9. beim „DFB-Team 2011 - Wettbewerb“ anlässlich der Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 in Deutschland mit.

Hier die wichtigsten Fakten im Überblick: Es geht bei dem Wettbewerb um das Sammeln von Punkten und das Gewinnen von Preisen.

TEAM 2011 richtet sich exklusiv an alle Schulen und Fußballvereine beziehungsweise Fußballabteilungen. Bis zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 haben wir die Gelegenheit, spannende Aufgaben zu lösen und dabei Punkte zu sammeln. Die Teilnahme lohnt sich in doppelter Hinsicht: Die Schulen und Vereine verbessern durch Eigeninitiative ihre Perspektive für die Zukunft, wahren zudem die Chance auf attraktive Preise und damit verbundenen einzigartige Erlebnissen. Das Ziel des Wettbewerbs ist die Einrichtung einer Kooperation von Schule und Verein.

Folgende t olle Preise gibt es zu gewinnen:

- Eintrittskarten für Länderspiele zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011

- Trainingscamps in Sportschulen

- Training mit DFB – Trainern u.a..

Der Start des Wettbewerbs ist der 01. Juli 2009 gewesen. Wir machen seit diesem Schuljahr 2010/2011 aktiv mit. Die Hauptprämierung läuft bis zum 30. Juni 2011.

Der Wettbewerb besteht aus vier Bausteinen. Hier die vier Bausteine für TEAM 2011 im Überblick:

Jede Aktion bringt drei Punkte beim Wettbewerb TEAM 2011!

Baustein 1: Wir spielen Fußball!

Für Schulen:

Wir mussten mit Klassen unserer Schule eine Mini-WM schulintern oder für eine umliegende/benachbarte Schule organisieren. Unsere Schule hat mit ausgewählten Klassen diese Mini-WM am 24. Juni 2010 auf dem Sportplatz ausgespielt.

Baustein 2: Mädchen spielen Fußball!

Für Schulen:

Wir haben im Rahmen des letztjährigen „Tahiti-Projektes“ mit reger Mädchenbeteiligung nun eine Mädchenmannschaft für den Schulfußballcup am 22. September 2010 in Neumünster melden können.

Baustein 3: Wir qualifizieren uns!

Für Schulen:

Wir haben am 08. Februar 2011 eine Fortbildungsmaßnahme zum Thema „Fußball“ an unserer Schule abgehalten.

Baustein 4: Kooperationsevent

Für Schulen:

Wir haben am 14. April 2011 gemeinsam mit dem TSV Heist eine Veranstaltung in Form der Bannererstellung und eines Freundschaftsspiels (4-4:)) organisiert.

Aktueller Punktestand: 12 Punkte.

Damit haben wir zumindest ein Adidas-Netz mit 10 Bällen gewonnen!

Im Jahre 2011 (März) bis 2011 (Juni) macht ein gemischtes Team der Regionalschule der Klassen 5. bis 9. beim „Lebensweltmeister–Frauen-WM 2011 in Deutschland–Projekt“ mit.

Angereist ist unser leicht reduziertes 13zehnköpfiges Team am 23. Juni 2011 nach Kiel, um zu gewinnen. Vorher der Hochmut? Wir sind im letzten Jahr beim Wettbewerb „EineLebenswelmeisterschaft2010“ mit dem zugelosten Land Tahiti Zweiter von 204 Schulen in ganz Deutschland geworden und Erster im Land Schleswig-Holstein. Und da unser Mädchen- und Jungenfußballteam fast identisch mit dem des letzten Jahres war und das Plakat eigentlich mindestens genauso gut, wenn nicht noch besser als das letzte Plakat gewesen war (dachten wir zumindest!), hatten wir berechtigte Hoffnung aufs Finale.

Es kam aber leider alles ganz anders an einem von Schauern und Regengüssen durchsetzten Tag in Kiel beim Wiker SV.

Ein paar Infos vorweg: Landesweit nahmen an dem Wettbewerb vom 11. März bis 23. Juni 2011 20 Schulteams mit rund 350 Schülern teil. Neben der fußballerischen Leistung der aus Mädchen und Jungen zusammengesetzten Teams erstellten die Teilnehmenden gemeinsam ein Plakat über die Lebenswelten von Frauen und Männern in den ihnen zugelosten Ländern. Beide Beiträge, die sportliche Leistung und das Plakat, entschieden zu gleichen Teilen über den Erfolg.

In der Vorrunde spielten wir gegen folgende Teams:

-          Deutschland 2-0

-          Kanada 2-1

-          Kolumbien 5-0

-          Mexiko 2-0

-          Neuseeland 2-1

-          Nigeria 1-1

Sportlich belegten wir damit mit 16 Punkten und 14-3 Toren den 2. Platz. Unser Plakat wurde in der Gruppe mit Platz 4 bewertet, so dass wir in der Addition beider Platzierungen Zweiter wurden und souverän in die Zwischenrunde einzogen. Die ersten vier Plätze der Gruppe A und B qualifizierten sich für eine Zwischenrunde nach „Handballvorbild“. D.h., dass die Punkte mitgenommen wurden, die man sich gegen die ebenfalls qualifizierten Nationen in der Gruppe A erspielt hat. In unserem Fall waren dies 7 Punkte.

In der Zwischenrunde mussten wir also gegen die Plätze 1 bis 4 der Gruppe B antreten. Wir spielten wie folgt:

-          Australien 3-0

-          Japan 1-1

-          Südafrika 4-0

-          England 4-0.

Damit wurden wir sportlich gesehen in der Zwischenrunde Zweiter mit insgesamt 17 Punkten und 12-1 Toren. Wir wähnten uns schon sicher im Halbfinale. Bis dahin war also alles ok. Doch dann folgte gegen 17 Uhr das böse Erwachen. Bei der Verkündung der Sport- und Plakatergebnisse (Vor der Gruppenphase bestand die Plakatjury aus einer Erwachsenen/Organisatorenjury und einer Schülerjury aller teilnehmenden Teams, die sich gegenseitig bewerteten) geschah auf einmal Folgendes.

Unser Plakat wurde auf den letzten Platz der Zwischenrunde gesetzt (8. Platz). Addierte man nun die Ergebnisse vom Plakat und Sport zusammen hatten wir also 10 und wurden damit um einen Punkt Fünfter. Somit waren wir nicht mehr qualifiziert fürs Halbfinale. Ab dem Halbfinale zählte nur noch der Sport.

Hier die Endergebnisse.

  1. Platz= Nigeria (Detlefsen Gymnasium Glückstadt)
  2. Platz= England Freiherr von Stein Gemeinschaftsschule Kiel), die wir ja sportlich mit 4-0 vom Platz fegten.
  3. Platz= Japan (Gemeinschaftsschule am Hamberg Burg/Dithmarschen)
  4. Platz= Südafrika (Max Planck Schule Kiel), die wir ja 4-0 vom Platz fegten.

Geblieben ist eine tiefe Enttäuschung und Verwunderung ob des Juryergebnisses, denn unser Plakat war mindestens genau so gut gestaltet, wie beim letzten Mal und da bewertete uns die Jury auf den drei Turnieren mit den Plakatplätzen 4., 2. und 1.?

 

Im Jahre 2011 (Herbst/September) bis 2012 (Frühjahr/31. März) machte unsere Schule mit der Schulzeitungsredaktion "Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg" erneut beim „HVV-Futuretour 2011/2012 - Wettbewerb“ mit.

Drei Zweierteams haben sich im Dezember 2011 zur S-Bahn Hamburg, im Februar 2012 zum U-Bahn Betriebshof  in Barmbek und im März 2012 zum Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung aufgemacht, um die ca. 20 Fragen umfassenden Fragebögen im Interview mit den zuständigen Mitarbeitern beantwortet zu bekommen. Dabei gab es folgende Fragen zu beantworten: Welche Aufgaben übernimmt die PVG im Unternehmen HVV? Wie wird die Fahrradmitnahme in Bussen geregelt? Seit wann fährt in Hamburg die U-Bahn? Wie viele U-Bahn-Wagen sind täglich im Einsatz? Woher bezieht die Hochbahn ihren Strom? 

Damit haben wir die geforderten drei von fünfzehn Lernstationen besucht. Nun stand noch der allgemeine Fragenbogen auf dem Programm, welchen die Redakteure direkt am PC beantwortet haben.

Es ist soweit, die Ergebnisse sind da! Unsere Schule hat erneut am Wettbewerb mit der Schulzeitungsreadktion „Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg“ teilgenommen. Wir wurden in diesem Schuljahr leider nur Sechster  von 14 teilnehmenden Schulen/ Klassen. Überwiegend Hamburger Schulen haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. Wir haben uns in der Kategorie 7./8. Klassen angemeldet, weil unsere Redaktion auch aus 7. Klässlern besteht. Wir müssten drei von 15 Lernstationen im Hamburger Gebiet und Umland besuchen sowie einen allgemeinen ca. 40 Fragen umfassenden Fragebogen ausfüllen. Am Ende kamen 316 Punkte zusammen. Damit haben wir nur um 2 Punkte den 4. Platz verpasst. Hier das Ranking (Top6):

1 7f Frau Vogt Gymnasium Süderelbe 370
2 7c Frau Vogt Gymnasium Süderelbe 361
3 Nawi 8 Herr Fischer-Groth Gymnasium Blankenese 347
4 Mensch-Natur-Umwelt 8 Frau Brauß Stadtteilschule Walddörfer 318
5 8a Herr Fischer Gymnasium Bondenwald 317
6 Schulzeitungsredaktion "Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg" Herr Führmann Regionalschule Am Himmelsbarg 316

Nähere Informationen unter www.hvv-futuretour.de .

  

Im Jahre 2012 vom 21. bis 25. Mai 2012 haben wir in den drei 6. Klassen unserer Schule das Projekt bzw. den Wettbewerb "Tipp-Kick in Schule und Unterricht" durchgeführt. 

 

Im Rahmen des Projektes „Tipp-Kick“ müssen von den Dreier- bzw. Vierer-Gruppen, die geschlechtlich gemischt sein sollten, drei Wettbewerbsbeiträge (Arbeitsmappe, Projektnachmittag und Tipp-Kick-Turnier) erbracht werden, die alle unterschiedlich gewichtet in die Gesamtwertung mit einfließen. Natürlich kann man auch nur die Arbeitsmappe oder nur die Arbeitsmappe und das Turnier oder nur die Arbeitsmappe und den Projektnachmittag oder oder oder durchführen.

Empfohlene Schularten und Klassenstufen: Grundschule (Klasse3 oder 4) und Sekundarstufe I (Klasse 5 und 6).

Anhand der Punktvergabe kann man erkennen, dass die AM doppelt so wichtig ist, wie der Projektnachmittag-Laufpass und an letzter Stelle folgt der praktische Teil in Form des Tipp-Kick-Turniers. Die Punkte aus den drei „Events“ werden addiert und dann wird das Gesamtergebnis präsentiert.

 

Bestandteile des „Tipp-Kick-Wettbewerbs“:

Ø       1) Die Arbeitsmappe „Tipp-Kick in Schule und Unterricht“ wird in den Dreier- bzw. Vierer- Teams in geschlechtlich gemischten Gruppen aufgabenteilend im Rahmen der Wochenplanarbeit z.B. von Montag bis Freitag in z.B. 2-3 Stunden pro Tag oder/und Zuhause bearbeitet. Die Mappe wird anhand eines Rasters (siehe nächste Seiten) bewertet. Die dort erreichten Punkte fließen 1zu1 in die Gesamtwertung der drei Wettbewerbsbeiträge ein. Die Arbeitsmappe kann ebenfalls separat vom Wettbewerb in den Fächern Deutsch, Erdkunde und Kunst gemäß der Aufgaben der einzelnen Fächer (siehe nächste Seite) benotet werden.

Ø       2) Es gibt einen „Tipp-Kick-Projektnachmittag-Laufpass“ für jedes Dreier- oder Viererteam am Projektnachmittag (Ablauf siehe nächste Seiten). Auf diesem Laufpass müssen sich die Teams die Ergebnisse an den sechs verschiedenen Wettbewerbsstationen eintragen und von der betreuenden Lehrkraft abzeichnen lassen. An sechs Stationen kann die Gruppe Punkte sammeln. Die Gruppenmitglieder können sich entweder auf die Stationen aufteilen oder sie gemeinsam bewältigen. War die Gruppe an allen sechs Stationen erhält die Gruppe 3 Zusatzpunkte extra. Gesamtpunktzahl: 21 Punkte + 3 Punkte + Ballhochhaltenpunkte (mit einem eckigen Tipp-Kick-SchaumstoffballJ) bzw. Dosenschießenpunkte (mit einem eckigen Tipp-Kick-SchaumstoffballJ). Am Ende des Laufpasses steht eine Gesamtpunktzahl. Die beste Leistung innerhalb der Gruppe wird gewertet. Die schlechteren Leistungen sind Streichresultate. Die Ergebnisse des Laufpasses fließen in das Gesamtendergebnis ein.

Ø       3) Es gibt am letzten Projekttag das große „Tipp-Kick-Turnier“ für jede Klasse. Hier die Punktverteilung auf einen Blick: 1. Platz= 35 Punkte, 2. Platz= 28 Punkte, 3. Platz= 26 Punkte, 4. Platz= 24 Punkte usw. bis Platz 24 in 1 Punkte Abstand. Die Ergebnisse des Tipp-Kick-Turniers fließen dann in die Gesamtwertung mit ein. Diese sowie die anderen Punktvergabe(n) sind natürlich jederzeit veränderbar.

 

Im Jahre 2012 (Herbst/September) bis 2013 (Frühjahr/31. März) machte unsere Schule mit der Schulzeitungsredaktion "Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg" zum dritten Mal beim „HVV-Futuretour 2012/2013 - Wettbewerb“ mit.

Sensationell!!! Wir haben es im dritten Anlauf nach einem 4. und einem 6. Platz in den letzten beiden Jahren endlich geschafft: Wir haben mit unserer Schulzeitungsredaktion „Schöler Daagblatt to`n  Himmelsbarg“ den HVV-Futuretour-Wettbewerb in der Kategorie der 7. und 8. Klassen in 2012/2013 gewonnen. Wir sind ERSTER!:)

Wobei? Na, beim HVV-Futuretour-Wettbewerb 2012/2013. Worum geht es bei diesem Wettbewerb?

Wie können wir mobil sein und unser Klima und die Umwelt nachhaltig schützen? Mit welchen Herausforderungen müssen wir in den nächsten Jahren fertig werden, welche Ideen zur Veränderung gibt es und was wird heute schon für eine zukunftsfähige Mobilität getan? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen der FutureTour des HVV. Die FutureTour führt von der Schule aus zu Orten in der Metropolregion Hamburg, an denen neue Technologien vorgestellt werden und eine Vielzahl von Fragen rund um das Thema „Mobilität, Verkehr und Umwelt“ bearbeitet werden kann. Insgesamt stehen 14 Lernstationen für eine Erkundung durch die Schülerinnen und Schüler offen. Desweiteren sollte jede Klasse Fragebögen zu 3 verschiedenen Lernstationen bearbeiten. Diese 3 Stationen können unter 14 Lernstationen frei ausgewählt werden. Es empfiehlt sich, die gewählten 3 Stationen arbeitsteilig in Kleingruppen zu erkunden.

Unsere Redaktionsteams haben folgende drei Lernstationen besucht und die Fragebogen dazu beantwortet: Hanseatischer Solarmobil e.V., E.ON Hanse: Mobilität mit Erdgas und Hamburger Hochbahn - Der SauberBus und seine Infrastruktur. Schließlich gibt jede Klasse ihre Untersuchungsergebnisse auf der Antwortseite der jeweiligen Lernstation ein. Zum Abschluss wurde ein umfangreicher (ca. 45 Fragen) Allgemeiner Fragebogen bei einem leckeren Pizza-Essen beantwortet und abgeschickt. Im Info-Pool der Website stehen vielfältige und anschauliche Hintergrundinformationen für die Recherchen zur Verfügung.

Am Donnerstag, 25.4.2013, 15-17 Uhr fand im Landesinstitut für Lehrerbildung (LI) die Preisverleihung zur HVV-FutureTour 2012/2013 statt. Wir sind dort von Herrn Führmann hinkutschiert worden und haben das erste Mal mit ca. 150 anderen Schülern an der Preisverleihung teilgenommen. Matthias Dehler (Referat Mobilitäts- und Verkehrserziehung/Schulbehörde) und Vincent Mittag/Andreas Huber (HVV-Schulberatung) überreichten die Urkunden für alle Preisträger. Anschließend gab es leckere belegte Brötchen und Getränke samt einem netten Plausch mit anderen Teilnehmern. Die Sach- und Geldpreise haben uns förmlich umgehauen: Unsere Redaktion kann somit ins Musical „Der König der Löwen“ gehen, nach Berlin in die „Tutanchamun“-Ausstellung fahren  inklusiv einer kleinen Shoppingtour und einem gemeinsamen Essen.

  

Foto, Namen von links nach rechts: Matthias Dehler (Hamburger Senatsbehörde), Jannik W., Allanah D., Finja S., Lasse W. und Vincent Mittag (HVV-Schulberatung).

 

Im Jahre 2012 (Oktober) bis 2013 (Juni) machte ein gemischtes Team der Regionalschule sowie des LMG Uetersen der Klassen 7. bis 9. beim Wettbewerb „Eine Lebensweltmeisterschaft 2013“ mit.

Worum geht es bei diesem Wettbewerb?

Der Wettbewerb esteht aus zwei Beiträgen, die gleichberechtigt in die Bewertung einfließen. Dazu wird den gemischten Schulteams der 7.-10. Klasse, die aus mindestens 12 Mitgliedern bestehen, eines der FIFA-Länder, das irgendwie mit Schleswig-Holstein in Beziehung steht, zugelost. Uns wurde das Land Südafrika zugelost. Die Teams recherchieren über die Verbindungen und die Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und ihrem Land, machen sich eigene Gedanken zum Thema Entwicklungszusammenarbeit und bewerten die bestehenden Beziehungen. Außerdem vertreten sie “ihr” Land auf dem Fußballturnier im Juni 2013. Für den Beitrag über das zugeloste Land mit dem lebensweltlichen Thema „Entwicklungszusammenarbeit“ sollen folgende Leitfragen bearbeitet werden: Wie sollten unserer Meinung nach die Beziehungen zwischen Ländern aussehen? Wie sind die konkreten Beziehungen zwischen Schleswig-Holstein und unseren Land? Entsprechen die Beziehungen unserem Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit? Was würden wir verbessern wollen? Die Ergebnisse wurden auf einem Plakat im Format DIN A0 zusammengefasst. Diese Plakate wurden zu je 50% von den Schülerinnen und Schülern sowie der Veranstalterjury bewertet.

Der sportliche Beitrag ist das Fußballturnier in Kiel. Jedes Projektteam stellt eine gemischte Mannschaft aus 12 SpielerInnen. Gespielt wird auf einem Kleinfeld. Auf dem Platz müssen mindestens drei Mädchen und drei Jungen stehen, insgesamt gibt es sieben FeldspielerInnen. Jedes Spiel dauert 10 Minuten.

Lebensweltmeister ist eine Aktion des BEI. Das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in S.-H. Seit 1994 vertritt das Landesnetzwerk die Eine-Welt-Arbeit in S.-H. Die siebzig Mitgliedsgruppen setzen sich für Gerechtigkeit und Solidarität in der Einen Welt ein. Dazu gehören entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Fairer Handel, Partnerschaften mit Ländern des Südens, Menschenrechte, interkulturelle Verständigung sowie Klima- und Umweltschutz. Die Schirmherrschaft
hat der Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, Robert Habeck, für den Wettbewerb übernommen.

Nach dem wir ohne das LMG in den Jahren 2010 (ZWEITER von ganz Deutschland) und 2011 (Fünfter von ganz Schleswig-Holstein) geworden sind, sollte nun der Sieg mit Hilfe des LMG herJ. Und dieses Vorhaben sollte tatsächlich klappen:

In der Vorrunde spielten wir gegen folgende Teams/Schulen:

-          Sri Lanka (Klaus-Harms-Schule/Kappeln) 1-0

-          Philippinen (Jungmannschule/Eckernförde) 4-0

-          Burkina Faso (Detlefsengymnasium Glückstadt) 1-1

-          Marokko (Theodor Mommsen-Schule/Bad Oldesloe) 3-0

-          Tansania (Pestalozzi-Schule/Eckernförder) 2-0

-          Uganda (Fridtjof-Nansen-Schule/Kiel) 1-0

Damit wurden wir ungeschlagen sportlich gesehen Zweiter mit 16 Punkten und 12-1 Toren. Hinzukam der zweite Platz in der Plakatwertung. Somit hatten wir in der Gesamtsumme 4 Punkte (sportlich=2 und thematisch=2) und wurden Vorrundensieger.

In der Zwischenrunde spielten wir gegen folgende Teams:

-          Mexiko (Gustav-Hansen-Schule/Neumünster) 2-0

-          Ghana (Grund- und Regionalschule St. Michaelisdonn/St. Michaelisdonn) 1-0

-          Indien (Max-Planck-Schule/Kiel) 0-0

-          Afghanistan (Werner-Heisenberg-Gymnasium/Heide) 7-0

Damit wurden wir ungeschlagen sportlich gesehen ERSTER mit 7 Punkten aus der Vorrunde und hier 10 Punkten= 17 Punkte und 10-0 Toren in der Zwischenrunde. Hinzukam der dritte Platz in der Plakatwertung. Somit hatten wir in der Gesamtsumme 4 Punkte (sportlich=1 und thematisch=3) und wurden auch Zwischenrundensieger.

Im Halbfinale mussten wir dann wieder gegen Indien ran. Ab den Halbfinals zählte dann nur „König Fußball“, ohne die Plakatwertung. Nach 10  Minuten und einer zwischenzeitlichen 1-0 Führung stand es dann 1-1. Somit musste das 9m-Schießen entscheiden. Dies gewannen wir mit 3-1.

Im anschließenden Finale trafen wir erneut auf unseren ersten Vorrundengegner Burkina Faso. Gab es in der Vorrunde noch ein heiß umkämpftes 0-0, setzten wir uns im Finale souverän mit 3-1 durch und wurden somit Turniersieger und Lebensweltmeister 2013.

Herzlichen Glückwunsch an die Lebensweltmeister 2013: Lena Cebbar, Johanna Schulz, Freya Sibbersten, Jacqueline Clasen, Sarah Feller, Christopher Haase, Moritz Junge, Timm Schlageter, Niklas Kock, Kaan Gürsan, und Marvin Schramm und natürlich Herrn Krumme (Lehrkraft am LMG), der alles mit organisierte und leider am Turniertag aufgrund einer Studienfahrt nicht live dabei sein konnte.

Krankheitsbedingt fehlten leider: Hania Wulff und Yannic Batz.

Nähere Informationen unter: http://www.lebensweltmeister2013.de/index.php

 

Am 29. Januar 2014 haben wir zum ersten Mal beim Ernst-Barlach-Cup an der EBG in Wedel mit einem Ju-Team der Jahrgänge 1999/2000 teilgenommen. 

Außen pfui (-4 Grad Celsius und sehr kalt) und innen hui (die Sporthalle der Ernst Barlach GemSchule ist sehr schön). Mittwoch, der 29. Januar 2014, 8.15 Uhr: Sieben Jungs der RegMo der Jahrgänge 1999/2000 sind ausgezogen, um der Welt das Fürchten zu lehren. Genauer gesagt, um den Ernst-Barlach-Cup nach Moorrege zu holen. Vielen Dank an dieser Stelle an die EBG in Wedel für die Austragung eines solch tollen Wettbewerbs! Dies war die zweite Auflage und es machten 7 Schulen der Region mit. Unsere Schule vertraten folgende Spieler:

Nick Fischer (8a), Felix Christofferson und Christian Neumerkel (9d), Jesse Schmahl (6c), Jakob Schmidt (6b), Espen Kröger und Niklas Puttmann (8b).

Hier unsere Ergebnisse:

RegMo vs.

Spiel 1= EBG 0-0

Spiel 2= Gem. Halstenbek 2-0

Spiel 3= Gem. Caspar Voght 2-1

Spiel 4= Gem. Rugenbergen 0-4

Spiel 5= Gem. Pinneberg 0-4

Spiel 6= Johann-Rist Gymn. 0-5

Damit sind wir am Ende auf dem 5. Platz gelandet mit 7 Punkten und 4-14 Toren, punktgleich mit der EBG Wedel, die allerdings eine bessere Tordifferenz hatte. Im nächsten Jahr versuchen wir es dann evtl. wieder und wollen mindestens Vierter werden. Gewonnen hat die Gugs Pinneberg mit 16 Punkten vor der GemSch Rugenbargen mit 13 Punkten und dem Johann-Rist-Gymnasium mit 12 Punkten.

 

 

Im Jahre 2013 (Oktober) bis 2014 (Juni) macht ein gemischtes Team der Regionalschule sowie des LMG Uetersen der Klassen 7. bis 9. beim Wettbewerb „Eine Lebensweltmeisterschaft 2014“ mit.

 

Am 31. Januar 2014 fand im Infozentrum unser Schule die Auslosung zum landesweiten (Schleswig-Holstein) Wettbewerb „EineLebensweltmeisterschaft2014“ statt. Dabei wurde unserem Kooperationsteam (LMG Uetersen & RegMo) die Nation des Gastgebers der Männer-WM-2014 Brasilien zugelost.

Nachdem wir 2010 beim erstmalig und dann noch bundesweit ausgetragenen Wettbewerb „EineLebensweltmeisterschaft2010“ mit der uns zugelosten Nation Tahiti den 2. Platz von 204 Schulen in ganz Deutschland belegten, wurden wir beim landesweiten Wettbewerb in 2011 mit der uns zugelosten Nation Frankreich unglücklicher Fünfter, obwohl wir sportlich Erster waren. In 2012 entfiel der Wettbewerb aus organisatorischen Gründen. In 2013 fand der Wettbewerb wieder statt und wir fragten beim Veranstalter und den teilnehmenden Schulen/Vereinen nach, ob wir auch als Kooperationsteam mit dem LMG teilnehmen dürfen. Dies wurde bejaht und so nahmen wir als „Pinnau United“ in 2013 mit der uns zugelosten Nation Südafrika teil.

Der Wettbewerb besteht aus zwei Beiträgen, die gleichberechtigt in die Bewertung einfließen. Dazu wird den gemischt-geschlechtlichen Schulteams der 7.-10. Klasse, die aus mindestens 12 Mitgliedern bestehen, eines der Länder zugelost, welches in einer Beziehung zum Bundesland Schleswig-Holstein steht.

Uns wurde in 2014 das Land Brasilien zugelost. Die Teams recherchieren nun Informationen über die Verbindungen und die Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und ihrem Land, machen sich eigene Gedanken zum Thema „Tourismus“ und bewerten die bestehenden Beziehungen. Außerdem vertreten sie “ihr” Land auf dem Fußballturnier im Juni 2014. Für den Beitrag über das zugeloste Land mit dem lebensweltlichen Thema „Tourismus“ sollen folgende Leitfragen bearbeitet werden: Wie sollten unserer Meinung nach die Beziehungen zwischen Ländern aussehen? Wie sind die konkreten Beziehungen zwischen Schleswig-Holstein und unseren Land? Entsprechen die Beziehungen unserem Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit? Was würden wir verbessern wollen? Was haben wir über den Tourismus in dem Land erfahren? Die Ergebnisse wurden auf einem Plakat im Format DIN A0 zusammengefasst. Diese Plakate wurden zu je 50% von den Schülerinnen und Schülern sowie der Veranstalterjury bewertet.

Der sportliche Beitrag ist das Fußballturnier in Kiel. Jedes Projektteam stellt eine gemischte Mannschaft aus 12 SpielerInnen. Gespielt wird auf einem Kleinfeld. Auf dem Platz müssen mindestens drei Mädchen und drei Jungen stehen, insgesamt gibt es sieben FeldspielerInnen. Jedes Spiel dauert 10 Minuten. 

Im Jahre 2013 (Herbst/September) bis 2014 (Frühjahr/31. März) machte unsere Schule mit der Schulzeitungsredaktion "Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg" zum vierten Mal beim „HVV-Futuretour 20132014- Wettbewerb“ mit. 

Unser Ziel war nach dem sensationellen Vorjahressieg natürlich die Titelverteidigung in 2014. Diese haben wir knapp, um 22 Punkte, leider verfehlt. Aber wer will bei einem Podestplatz wirklich traurig sein. Wir sind nach einem 4. Platz 2011, einem 6. Platz 2012, einem 1. Platz 2013 nun in 2014 immerhin Dritter geworden. Wir, dass sind die sechs Mitglieder unserer Schulzeitungsredaktion „Schöler Daagblatt to`n  Himmelsbarg“, die beim HVV-Futuretour-Wettbewerb in der Kategorie der 7. und 8. Klassen in 2013/2014 nun erstmalig den 3. Platz belegt haben!!! Glückwunsch Mädels (Lia-Marie Grube und Milena Eckhardt aus der 6b) und Jungs (Jannik Wenzel und Tobias Hecht aus der 8a)!

Wer wissen möchte, wer gewonnen hat, kann sich auf der Homepage www.hvv-futuretour.de gerne schlau machen.

Unser erfolgreiches Team aus SuS der 6. und 8. Klassen unserer Schule von links nach rechts: Jannik W. und Tobias H. aus der 8a sowie Lia-Marie Grube und Milena Eckhardt aus der 6b.

Worum geht es bei diesem Wettbewerb?

Wie können wir mobil sein und unser Klima und die Umwelt nachhaltig schützen? Mit welchen Herausforderungen müssen wir in den nächsten Jahren fertig werden, welche Ideen zur Veränderung gibt es und was wird heute schon für eine zukunftsfähige Mobilität getan? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen der FutureTour des HVV. Die FutureTour führt von der Schule aus zu Orten in der Metropolregion Hamburg, an denen neue Technologien vorgestellt werden und eine Vielzahl von Fragen rund um das Thema „Mobilität, Verkehr und Umwelt“ bearbeitet werden kann. Insgesamt stehen 15 Lernstationen für eine Erkundung durch die Schülerinnen und Schüler offen. Desweiteren sollte jede Klasse Fragebögen zu 3 verschiedenen Lernstationen bearbeiten. Diese 3 Stationen können unter 15 Lernstationen frei ausgewählt werden. Es empfiehlt sich, die gewählten 3 Stationen arbeitsteilig in Kleingruppen zu erkunden.

Unsere Redaktionsteams haben folgende drei Lernstationen besucht und die Fragebogen dazu beantwortet: HADAG Seetouristik, ADFC und S-Bahn Hamburg. Schließlich gibt jede Klasse ihre Untersuchungsergebnisse auf der Antwortseite der jeweiligen Lernstation ein. Zum Abschluss wurde ein umfangreicher (ca. 45 Fragen) Allgemeiner Fragebogen bei einem leckeren Pizza-Essen beantwortet und abgeschickt. Im Info-Pool der Website stehen vielfältige und anschauliche Hintergrundinformationen für die Recherchen zur Verfügung.

Die Sach- und Geldpreise haben uns erneut förmlich umgehauen: Unsere Redaktion kann somit ins Theater „Ziemlich beste Freunde“ und ins Slotcar Racing Center in Hamburg gehen. Ein gemeinsames Essen müsste auch noch drin sein.

  

Im Jahre 2013 (Oktober) bis 2014 (Juni) machte ein gemischtes Team der Regionalschule sowie des LMG Uetersen der Klassen 7. bis 9. beim Wettbewerb „Eine Lebensweltmeisterschaft 2014“ mit.

Worum geht es bei diesem Wettbewerb?

Der Wettbewerb esteht aus zwei Beiträgen, die gleichberechtigt in die Bewertung einfließen. Dazu wird den gemischten Schulteams der 7.-10. Klasse, die aus mindestens 12 Mitgliedern bestehen, eines der FIFA-Länder, das irgendwie mit Schleswig-Holstein in Beziehung steht, zugelost. Uns wurde das Land Südafrika zugelost. Die Teams recherchieren über die Verbindungen und die Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und ihrem Land, machen sich eigene Gedanken zum Thema Entwicklungszusammenarbeit und bewerten die bestehenden Beziehungen. Außerdem vertreten sie “ihr” Land auf dem Fußballturnier im Juni 2013. Für den Beitrag über das zugeloste Land mit dem lebensweltlichen Thema „Entwicklungszusammenarbeit“ sollen folgende Leitfragen bearbeitet werden: Wie sollten unserer Meinung nach die Beziehungen zwischen Ländern aussehen? Wie sind die konkreten Beziehungen zwischen Schleswig-Holstein und unseren Land? Entsprechen die Beziehungen unserem Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit? Was würden wir verbessern wollen? Die Ergebnisse wurden auf einem Plakat im Format DIN A0 zusammengefasst. Diese Plakate wurden zu je 50% von den Schülerinnen und Schülern sowie der Veranstalterjury bewertet.

Der sportliche Beitrag war das Fußballturnier am 01.Juli 2014 im Stadion von Holsatia in Kiel. Ursprünglich sollten 17 Schulteams mitmachen, letztendlich waren es leider „nur“ 11, wobei wir in der Fünfergruppe spielten. Jedes Projektteam stellt eine gemischte Mannschaft aus mindestens 12 SpielerInnen. Gespielt wird auf einem Kleinfeld. Auf dem Platz müssen mindestens drei Mädchen und drei Jungen stehen, insgesamt gibt es sieben FeldspielerInnen. Jedes Spiel dauert 10 Minuten. 

Lebensweltmeister ist eine Aktion des BEI. Das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in S.-H. Seit 1994 vertritt das Landesnetzwerk die Eine-Welt-Arbeit in S.-H. Die siebzig Mitgliedsgruppen setzen sich für Gerechtigkeit und Solidarität in der Einen Welt ein. Dazu gehören entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Fairer Handel, Partnerschaften mit Ländern des Südens, Menschenrechte, interkulturelle Verständigung sowie Klima- und Umweltschutz. Die Schirmherrschaft
hat der Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, Robert Habeck, für den Wettbewerb übernommen.

Nach dem wir ohne das LMG in den Jahren 2010 (ZWEITER von ganz Deutschland), 2011 (Fünfter von ganz Schleswig-Holstein) geworden sind, haben wir in 2013 mit Hilfe des LMG den Sieg errungenJ. Nun stand die Titelverteidigung 2014 als Brasilien auf dem Programm. Und auch dieses Vorhaben sollte tatsächlich klappen und zwar ungeschlagen und ohne Gegentor. 

In der Vorrunde spielten wir gegen folgende Teams/Schulen:

-          Thailand (Lilli Martins Schule/Kiel) 2-0

-          Türkei (TSV Neudorf-Bornstein) 3-0

-          Vietnam (Schule an den Auwiesen/Malente) 2-0

-          Aserbeidschan (Jungmann Schule/Eckernförder) 2-0

Damit wurden wir ungeschlagen sportlich gesehen Erster mit 12 Punkten und 9-0 Toren. Hinzukam der dritte Platz in der Plakatwertung. Somit hatten wir in der Gesamtsumme 4 Punkte (sportlich=1 und thematisch=3) und wurden Vorrundensieger.

In der Zwischenrunde spielten wir gegen folgende Teams:

-          Kamerun (Max Planck Schule/Kiel) 3-0

-          Honduras (Küstengymnasium/Neustadt) 2-0

-          Madagaskar (Detlefsen Gymnasium/Glückstadt) 0-0

-          Kuba (Christliche Schule/Kiel) 2-0

Damit wurden wir ungeschlagen sportlich gesehen Zweiter mit 10 Punkten (und aus der Vorrunde hier 9 Punkten= 19 Punkte) und 7-0 Toren in der Zwischenrunde. Hinzukam der sechste Platz in der Plakatwertung. Somit hatten wir in der Gesamtsumme 8 Punkte (sportlich=1 und thematisch=6) und wurden Zwischenrundenzweiter.

Das Halbfinale war dann legendär. Warum? Weil wir im Halbfinale erneut gegen Thailand spielen mussten, die wir ja in der Vorrunde im ersten Spiel mit 2-0 besiegt hatten und die in den folgenden Spielen der Vor- und Zwischenrunde kein einziges Tor erzielten, aber aufgrund ihres tollen Plakates bis ins Halbfinale vordringen konnten. In diesem Halbfinale hatten wir gefühlt einen Ballbesitz von 95% und gefühlt 25 „shots on goal“. Nach 10 Minuten stand es aber 0-0. Im 9m-Schießen gewannen wir dann denkbar knapp, aber verdient mit 1-0J. Auch im Spiel um Platz 3 gelang Thailand kein Tor und sie wurden am Ende Vierter.

Im anschließenden Finale trafen wir erneut, wie im Finale 2013, auf das Detlefsen Gymnasium aus Glückstadt. In der Zwischenrunde gab es ein umkämpftes 0-0 und im Finale setzten wir uns hochverdient nach großem Kampf mit 1-0 durch und wurden somit erneut Turniersieger und Lebensweltmeister 2014. Die Titelverteidigung war gelungen.

Herzlichen Glückwunsch an die Lebensweltmeister 2014: Lena Cebbar, Johanna Schulz, Lina Kaminski, Emelie Dieske, Celina Jörs, Viktor, Moritz Junge, Timm Schlageter, Max Krüger, Jonas Lienau, Philip Römhild, Marcel Münster und natürlich Herr Eisentraut (betreuende Lehrkraft am LMG), der alles mit organisierte und das Team am Turniertag sehr engagiert mit coachte.

Nähere Informationen unter: http://www.lebensweltmeister2014.de/index.php

 

Im Jahre 2014 vom 17. bis 20. Juni 2014 haben wir im Rahmen der Projektwoche an unserer Schule das Projekt bzw. den Wettbewerb "Tipp-Kick in Schule und Unterricht" durchgeführt. 

Aufgrund der Erfahrungen aus dem Jahre 2012 wurde das Projekt diesmal in die Projektwoche gelegt, damit die Wahl der SchülerInnen vollkommen freiwillig und die Motivation dadurch höher ist. Außerdem sollten altersübergreifende, gemischt geschlechtliche Gruppen entstehen, um die doch anspruchsvolle Arbeitsmappe zu bearbeiten.

Im Rahmen des Projektes „Tipp-Kick“ mussten nun die Dreier- bzw. Vierer-Gruppen, die geschlechtlich gemischt und altersübergreifend sein sollten, drei Wettbewerbsbeiträge (Arbeitsmappe, Projektnachmittag und Tipp-Kick-Turnier) erbringen, die alle unterschiedlich gewichtet in die Gesamtwertung mit einflossen. Anhand der Punktvergabe wird ersichtlich, dass die AM doppelt so wichtig ist, wie der Projektnachmittag-Laufpass und an letzter Stelle folgt der praktische Teil in Form des Tipp-Kick-Turniers. Die Punkte aus den drei „Events“ werden addiert und dann wird das Gesamtergebnis präsentiert.

 

Bestandteile des „Tipp-Kick-Wettbewerbs“:

1) Die Arbeitsmappe „Tipp-Kick in Schule und Unterricht“ wird in den Dreier- bzw. Vierer- Teams in geschlechtlich gemischten und altersübergreifend zusammengesetzten Gruppen aufgabenteilend im Rahmen der Projektwoche von Montag bis Donnerstag von 8 bis 13 Uhr in der Schule und dann Zuhause bearbeitet. Natürlich wird die Arbeitszeit an der Arbeitsmappe durch Pausen und das Tipp-Kick-Spielen aufgelockertJ! Die Mappe wird dann anhand eines Rasters bewertet. Die dort erreichten Punkte fließen 1zu1 in die Gesamtwertung der drei Wettbewerbsbeiträge ein.

2) Es gibt einen „Tipp-Kick-Projektnachmittag-Laufpass“ für jedes Dreier- oder Viererteam am Projektnachmittag. Auf diesem Laufpass müssen sich die Teams die Ergebnisse an den sechs verschiedenen Wettbewerbsstationen eintragen und von der betreuenden Lehrkraft abzeichnen lassen. An sechs Stationen kann die Gruppe Punkte sammeln. Die Gruppenmitglieder können sich entweder auf die Stationen aufteilen oder sie gemeinsam bewältigen. War die Gruppe an allen sechs Stationen erhält die Gruppe 3 Zusatzpunkte extra. Gesamtpunktzahl: 21 Punkte + 3 Punkte + Ballhochhaltenpunkte (mit einem eckigen Tipp-Kick-SchaumstoffballJ) bzw. Dosenschießenpunkte (mit einem eckigen Tipp-Kick-SchaumstoffballJ). Am Ende des Laufpasses steht eine Gesamtpunktzahl. Die beste Leistung innerhalb der Gruppe wird gewertet. Die schlechteren Leistungen sind Streichresultate. Die Ergebnisse des Laufpasses fließen in das Gesamtendergebnis ein.

3) Es gibt am letzten Projekttag das große „Tipp-Kick-Turnier“ für jede Klasse. Hier die Punktverteilung auf einen Blick: 1. Platz= 35 Punkte, 2. Platz= 28 Punkte, 3. Platz= 26 Punkte, 4. Platz= 24 Punkte usw. bis Platz 24 in 1 Punkte Abstand. Die Ergebnisse des Tipp-Kick-Turniers fließen dann in die Gesamtwertung mit ein. Diese sowie die anderen Punktvergabe(n) sind natürlich jederzeit veränderbar.

 

Im Jahre 2015, genauer gesagt am 06. März 2015 wurde bei uns an der Schule unter Anleitung von Musikprofis der „Schulsong" von der 7a aufgenommnen:

Am 05.03.2015 stand das Jahresereignis schlechthin an unserer Schule auf dem Programm: Die 7a unserer Schule hatte die Ehre einen Schulsong, eine Schulhymne für unsere seit dem 01. August 2014 bestehende Gemeinschaftsschule im Infozentrum unter der Anleitung von Profis aufzunehmen.

Sie ist mit Stars wie Udo Lindenberg, Falco und Simply Red aufgetreten, ist erfolgreiche Songwriterin und war küsntlerische Leiterin desVereins Lukulule und arbeitet momentan an einer kultur-pädagogischen Institution in Hamburg. Die Rede ist von Anke Schaubrenner. Begleitet wurde Schaubrenner von Bo Stockfleth (Tontechniker), Malte Kuhne (Gitarrist) und ihrer Assistentin Inge Akyaa. Diese Vier, unsere Musiklehrerin Frau Heinemann und die 25 SchülerInnen der 7a tanzten, sangen, probten und rappten stundenlang, bis der Schulsong herauskam.

Warum ein Schulsong? Weil wir als Gemeinschaftsschule nun hoffentlich und endlich die endgültige Schulform für die nächsten 100 Jahre erreicht haben. Denn erst waren wir ein Schulzentrum mit zwei Schularten, dann eine Regionalschule und seit dem 01. August 2014 sind wir eine Gemeinschaftsschule.

Der Song ist ein klassischer Popsong, so wie ihn die SchülerInnen mögen. Sogar ein Angriff auf die deutschen Charts ist geplantJ! In dem Song geht es Freundschaft vor, nach und während der Schule.

Die Kosten für das Schulsongprojekt trägt supernetterweise der Schulverein der Schule. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals im Namen aller teilnehmenden SchülerInnenJ!

Dieses Musikprojekt ist mittlerweile das dritte größere Musikprojekt an der Schule in den letztn 10 Jahren unter Anleitung von Profis. In 2006 fand das musikalische Wochenprojekt „School-Tour“ an der damaligen Hauptschule des Schulzentrums statt, in 2010 wurde der „ZiSch-Song“ aufgenommen und in 2015 der „Schulsong“. An allen drei Projekten war Schaubrenner beteiligt und vor Ort in Moorrege.

Ziel soll es sein, dass dieser Schulsong zu offiziellen Anlässen vorgetragen wird. Eventuell wird er auf CD gebrannt und in der Schule von der Schülerfirma veräußert. Die Klasse 7a bzw. einige SchülerInnen haben dafür ein Cover gezeichnet.

 

Im Jahre 2014 (Oktober) bis 2015 (Juli) machte ein gemischtes Team der Gemeinschaftsschule sowie des LMG Uetersen der Klassen 7. bis 9. beim Wettbewerb „Eine Lebensweltmeisterschaft 2015“ mit.

Am 06. Juli 2015 war es wieder soweit: Wir, das Kooperationsteam der Gemeinschaftsschule Am Himmelsbarg in Moorrege und des LMG Uetersen, wollten nun den Titel Hattrick einfahren, und nach 2013 und 2014 in 2015 den dritten Titel hintereinander holen.

“Lebensweltmeister” ist ein Wettbewerb, den es seit 2010 gibt und bei dem es darum geht, dass sich Jugendliche mit dem schwierigen Begriff “Entwicklungszusammenarbeit” auseinandersetzen und ihre eigenen Vorstellungen dazu entwickeln. In der Entwicklungszusammenarbeit ist Fairness und wertschätzender Umgang miteinander besonders wichtig. Da die Europäische Kommission für 2015 das Europäische Jahr für Entwicklung ausgerufen hat, mussten die gemischten Teams der 7.-10. Klassen diesmal zum Thema „Entwicklungspolitik“ in einem ihm zu gelosten Land der Europäischen Union recherchieren Die Ergebnisse dieser Recherche wurden, wie immer, auf einem DIN A0 Plakat festgehalten und ausgestellt. Dieses Plakat stellt den theoretischen Teil des Wettbewerbs dar. Dieser fließt in der Vor- und Zwischenrunde 1zu1 mit ein. Der praktische Teil besteht aus dem Kleinfeldfußballturnier eines gemischt geschlechtlichen Teams bestehend aus drei Mädchen und vier Jungs ausgewählter Jahrgänge der Klassenstufen 7 bis 10.

Dieses Turnier samt Plakatbewertung fand nun am 06. Juli 2015 im Stadion von Holsatia Kiel statt. Es haben 16 Schulen aus ganz Schleswig-Holstein mitgemacht, die in zwei Achter-Vorrundengruppen aufgeteilt wurden. Die Plakate wurden vorab von einer Jury und vor Ort von den SchülerInnen bewertet. Damit entstand pro Vorrundengruppe ein Plakat-Ranking. Anschließend wurde die Vorrunde ausgespielt. Hier unsere Ergebnisse:

-       Tansania (Dahlmannschule Bad Segeberg) 6-0

-       Norwegen (Thor Heyderdal Schule Kiel-Mettenhof) 1-0

-       Slowenien (Sachsenwaldschule Reinbek) 1-0

-       Dänemark (Gemeinschaftsschule Wilster) 0-1

-       Frankreich (Detlefsengymnasium Glückstadt) 0-2

-       Spanien (Küstengymnasium Neustadt in Holstein II) 1-2

-       Finnland (Lilli Martius Schule Kiel/Elmschenhagen) 5-0

Damit schlossen wir die Vorrunde sportlich als Dritter (12 Pkt. und 14-5 Tore) und im Plakatranking als Fünfter ab und wurden insgesamt somit Vierter der Gruppe A. Damit spielten wir in der Zwischenrunde gegen B1, B2 und B3 und nahmen die Punkte (leider 0L) aus den Spielen gegen unseren A5 und A6 mit in die Zwischenrunde. Hier unsere Ergebnisse:

-       Luxemburg (Gemeinschaftsschule Friedrichsort) 7-0

-       Deutschland (Küstengymnasium Neustadt in Holstein II) 2-0

-       Österreich (Wilhelm Wieser Schule Eutin) 1-0

Damit schlossen wir die Zwischenrunde sportlich als Zweiter (9 Pkt. und 10-0 Tore) und im Plakatranking als Dritter ab und wurden insgesamt Zweiter der Zwischenrunde 1. Damit qualifizierten wir uns für das Halbfinale. Hier unser Ergebnis:

-       Dänemark (Gemeinschaftsschule Wilster) 2-4 nach 9m-Schießen (1-1). Wir führten souverän 1-0 und haben bis dahin kein Torschuss zugelassen. Dann ging leider der erste Torschuss in der Nachspielzeit rein und wir mussten ins 9m-Schießen, welches wir äußerst unglücklich verloren!

Im Spiel um Platz 3 mussten wir erneut gegen Norwegen ran und verloren in einem vollkommen irren Spiel mit 0-2. Das 0-1 traf uns nach gefühlten 10 Sekunden noch in der Trauer um den verpassten Einzug ins Finale. Das 0-2 war ein fast Eigentor. Danach hatten wir sechs 100%ige Torchancen, die alle kläglich vergeben wurden. Und somit wurden wir Vierter!

Der Dank gilt natürlich den elf SchülerInnen beider Schulen, die sich wacker geschlagen haben und in dieser acht Stunden Veranstaltung Vierter von 16 Schulen aus ganz SH wurden! Ebenfalls geht unser Dank an die beiden mitfahrenden Elternteile sowie Herrn Eisentraut als Betreuer des LMG Uetersen.

Gewonnen hat den Wettbewerb Österreich und damit die Wilhelm Wieser Schule aus Eutin, die sich in einem dramatischen Finale im 9m Schießen durchsetzte. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Wir wollen im nächsten Jahr mit einem neuformierten Team wieder angreifen. Vielen Dank an die Ausrichter dieses tollen Wettbewerbs!

 

Am 04. März 2016 haben wir zum zweiten Mal beim Ernst-Barlach-Cup an der EBG in Wedel mit einem Ju-Team der Jahrgänge 1999/2000 teilgenommen. 

Bei traumhaftem Wetter mit einem strahlend blauen Himmel, haben wir in der tollen Sporthalle der Ernst Barlach GemSchule fünf Spiele (Jeder vs. Jeden) gehabt.

Freitag, der 04. März 2016, 8.30 Uhr: Acht Jungs der GemsMo der Jahrgänge 1999/2000 sind ausgezogen, um der Welt erneut das Fürchten zu lehren. Genauer gesagt, um den Ernst-Barlach-Cup nach Moorrege zu holen. Vielen Dank an dieser Stelle an die EBG in Wedel für die Austragung eines solch tollen regionalen Fußballwettbewerbs! Dies war die zweite Auflage und es machten 6 Schulen der Region mit. Unsere Schule vertraten folgende Spieler:

Daniel M. (10b), Alexander R. (10d), Lukas P. (10d), Jakob W. (10d), Johnny O. (10d), Jakob Schmidt (8a), Jesse Schmahl (8a) und Niklas Puttmann (10b).

Hier unsere Ergebnisse:

GemsMo vs.

Spiel 1= Rist Gymnasium 1-2

Spiel 2= Johann Comenius Thesdorf 0-3

Spiel 3= GHS Wedel 1-1

Spiel 4= EBG Wedel 0-2

Spiel 5= Wolfgang Borchert Gymnasium 2-1

Damit sind wir am Ende auf dem 6. Platz gelandet mit 4 Punkten und 4-9 Toren. Im nächsten Jahr versuchen wir es dann wieder und wollen wenigstens nicht Letzter werdenJ! Gewonnen hat die EBG Wedel mit 11 Punkten.

 

Von Februar bis Juli 2016 fand bei uns der schulinterne Wettbewerb "Tour de Tansania" statt. 

An diesem Wettbewerb konnten alle SuS unserer Schule der Klassenstufen 5. bis 10. teilnehmen. Und zwar als Einzelpersonen, im Duo, im Trio oder im Quartett, auch gerne gemischtgeschlechtlich und klassenübergreifend. Dieser Wettbewerb wurde das erste Mal an unserer Schule durchgeführt. In dem Wettbewerb geht es darum, dass die Teams in dem besagten Zeitraum die "Tour de Tansania" samt ihrer 20. Etappenaufgaben der Fächer Deutsch, Mathematik, Erdkunde und Kunst aufgabenteilend bearbeiten und wöchentlich abgeben. Die "Tour de Tansania" hängt auf zwei DIN A0 Plakaten im oberen und unteren Bereich des Schulgebäudes zur Veranschaulichung. Die 20. Etappen führen durch das wunderschöne ostafrikanische Land. Warum Tansania? Weil wir seit dem Jahre 2013 dort eine Partnerschule haben und zwar die Kiumako Secondary School in Mrimbo am Fuße des Kilimandscharo-Bergmassivs. Es haben sich im Februar 2016 sagenhafte 29 Teams angemeldet. Dies waren ca. 90 SuS. Leider haben letztendlich nach den 20 Etappen/Wochen nur fünf Teams durchgehalten und alle Etappen bearbeitet. Für jede Aufgabe gab es Punkte. Hier das Ergebnis:

1. Platz= Laura S. & Kyra D. aus der 8a

2. Platz= Sonique F. & Emily K aus der 5b

3. Platz= Jealla V., Jonna R., Felicia J. und Anna F. aus der 7b

Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit den Preisen!!!

 

Von Februar bis Mai 2017 fand bei uns der schulinterne Wettbewerb "Arbeitsmappe: Afrika/Tansania/Tipp-Kick in Schule und Unterricht" statt. 

Nachdem vor allem im Schuljahr 2014/2015 die folgende Idee erarbeitet und umgesetzt wurde, war es nun unser Ziel, unseren SuS unser Partnerland Tansania und die sich dort befindliche Partnerschule, die Kiumako Secondary School in Mrimbo am Fuße des Kilimandscharo, näher zu bringen und in den Schulalltag zu integrieren.

Hierfür haben wir uns drei Wettbewerbe ausgedacht, die nun fortan abwechselnd ein Mal im Schuljahr (vornehmlich im 2. Halbjahr) stattfinden sollen. Es handelt sich dabei um….:

  • die „Tour de Tansania“, welches im Schuljahr 2015/2016 durchgeführt wurde. Es haben sich damals ca. 30 Schülergruppen angemeldet (ca. 70 SuS). Diese Schülergruppen haben im Rahmen des Wettbewerbs zwanzig Etappenaufgaben rund um das Thema Afrika/Tansania wöchentlich bearbeitet und abgegeben. Diese wöchentliche Abgabe war die      Voraussetzung dafür, die nächste Etappenaufgabe zu erhalten. Und so verlief dieses Projekt über 20 Wochen im 2. Halbjahr des Schuljahres 2015/2016.
  • die ca. 60-seitige Arbeitsmappe zum Thema „Afrika/Tansania/Tipp-Kick in Schule und Unterricht“, welche über einen Zeitraum von Mitte Februar bis Ende Mai 2017 in häuslicher Gruppenarbeit bearbeitet werden musste. Diese Arbeitsmappe wurde von unserer Schule erfunden und weist Aufgaben der Fächer Deutsch, Mathematik, Erdkunde und Kunst auf, die sich auf die Schwerpunktthemen Afrika,Tansania, unsere Partnerschule und Tipp-Kick beziehen. 10 Schülerteams (ca. 40 SuS) haben sich Mitte Februar 2017 angemeldet. Leider haben nur vier Teams letztendlich die Arbeitsmappe am 31. Mai 2017 abgegeben L!?     
  • das „Tansania-Brettspiel“, welches im Schuljahr 2017/2018 angeboten werden soll. Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollen die teilnehmenden SuS das bereits existierende      Brettspiel erhalten und zu diesem eine Anleitung schreiben sowie sich Wissens- und Ereigniskarten zum Thema „Afrika/Tansania/Schule“ überlegen und anfertigen.
  • Seit zwei Jahren unterstützt supernetterweise der Schulverein der Schule diese Wettbewerbe mit gesponserten Preisen, die dann im Rahmen der Siegerehrung an die SuS ausgegeben werden. Also, das monatelange Arbeiten und Mitmachen hat sich gelohnt.

Auf dem Bild sind die Gewinner (1. Und 2. Platz) des Wettbewerbs „Arbeitsmappe-Afrika/Tansania/Tipp-Kick in Schule und Unterricht“ zu sehen: Von links nach rechts: Anna K. & Antonia M. aus der 8a (1. Platz) und Kati K., Larissa V. und Annalena S. aus der 8b (2. Platz)!

 

Am 14. Juni 2017 haben wir nun schon zum dritten Mal beim Ernst-Barlach-Cupder Ernst Barlach Gemeinschaftsschule in Wedel mit einem Ju-Team (diesmal der Jahrgänge 2001/2002) teilgenommen. 

Bei den letzten beiden Teilnahmen sind wir auf dem vorletzten und letzten Platz gelandet. Diesmal sind mit der GemsMo-Cup-Gewinnertruppe aus dem Dezember 2016 angertreten und haben uns Außenseiterchancen ausgerechnet. Bei schönem Wetter darußen, durften wir in der tollen Sporthalle der Ernst Barlach GemSchule acht Spiele à 12 Minuten (Jeder vs. Jeden in Hin- und Rückspielen) absolvieren.

Dies war, wie gesagt die dritte Auflage und es machten 5 Schulen der Region mit. Unsere Schule vertraten folgende Spieler: Artin Y. (10a), Jakub P. (8e) sowie Jan K., Marcel K., Jakob Schmidt und Jesse Schmahl aus der 9a.

Hier unsere Ergebnisse der Hinrunde:

GemsMo vs.

Spiel 1= Internationale Wedel                3-0

Spiel 2= Gebrüder Humboldt Schule     1-1

Spiel 3= LMG Uetersen                         1-0

Spiel 4= EBG Wedel                            1-1 (hätten wir am Ende mit drei Großchancen gewinnen müssen!)

Nach der Hinrunde waren wir punktgleich mit der EBG Wedel Erster.

Hier unsere Ergebnisse der Rückrunde:

GemsMo vs.

Spiel 1= Internationale Wedel                4-0

Spiel 2= Gebrüder Humboldt Schule     4-1

Spiel 3= LMG Uetersen                         0-3 (In diesem Spiel hätte ein Unentschieden zum Turniersieg ausgereicht. Der Spielverlauf war äußerst unglücklich!)

Spiel 4= EBG Wedel                            0-5 (Hier war die Ausgangssituation: Sieg= Turniersieg, Unentschieden= 2. Platz oder Niederlage= 3. Platz)

Abschlusstabelle:

  1. Platz=LMG Uetersen16 Punkte
  2. Platz=EBG Wedel14 Punkte
  3. Platz= GemsMo14 Punkte
  4. Platz= GHS Wedel12 Punkte
  5. Platz= Internationale 0 Punkte

Zusammenfassend muss man sagen, dass vier Teams auf Augenhöhe spielten und jedes Team den Sieg verdient gehabt hätte. Vielen Dank Jungs, für dieses erneut so tolle Turnier! Wir bedanken uns bei den Organisatoren und Schiedsrichtern für dieses tolle Turnier und kommen gerne im nächsten Jahr wieder.

 

Im Jahre 2016 (Oktober) bis 2017 (Juli) machte erneut, nachdem der Wettbewerb in 2016 leider aus organisatorischen Gründen ausfallen musste, ein gemischtes Team der Gemeinschaftsschule sowie des LMGs Uetersen der Klassen 7. bis 10. unter dem Namen „Pinnau United“ und unter der Leitung von Herrn Eisentraut und Herrn Führmann beim Wettbewerb „Eine Lebensweltmeisterschaft 2017“ mit. Zugelost wurde uns diesmal dankenswerterweise die afrikanische Nation Tansania. Glücklicherweise, weil wir ja eine Partnerschule in Tansania haben, zu der wir Kontakt aufgenommen haben, die vier Leitfragen zu beantworten und das Plakat zu erstellen.

Am 05. Juli 2017 war es wieder soweit: Wir, das Kooperationsteam der Gemeinschaftsschule Am Himmelsbarg in Moorrege und des LMG Uetersen, wollten nun den Titel-Hattrick einfahren, und nach 2013 und 2014, in 2015 wurden wir ja leider „nur“ Vierter, den dritten Titel insgesamt holen.

“Lebensweltmeister” ist ein Wettbewerb, den es seit 2010 gibt und bei dem es darum geht, dass sich Jugendliche mit dem schwierigen Begriff “Entwicklungszusammenarbeit” im Rahmen von Jahr zu Jahr verschiedener Schwerpunktthemen auseinandersetzen und ihre eigenen Vorstellungen dazu entwickeln. In der Entwicklungszusammenarbeit ist Fairness und wertschätzender Umgang miteinander besonders wichtig.

In 2017 war das Schwerpunktthema „Was heißt für uns friedliches Zusammenleben der Kulturen? Wie erleben wir dies in unserer Lebenswelt und wie sieht es in dem zugelosten Land aus? Somit mussten die gemischten Teams der 7.-10. Klassen diesmal zum Thema „Kultur“ über und in dem zugelosten Land recherchieren Die Ergebnisse dieser Recherche wurden, wie immer, auf einem DIN A0 Plakat, festgehalten und ausgestellt. Dieses Plakat stellt den theoretischen Teil des Wettbewerbs dar. Bewertet wird das Plakat von einer Erwachsenenjury und vor Ort von einer Delegation der Schulteams. Dieser Plakatbeitrag fließt in der Vorrunde 1zu1 mit ein. Der praktische Teil besteht aus dem Kleinfeldfußballturnier eines gemischt geschlechtlichen Teams bestehend aus drei Mädchen und vier Jungs ausgewählter Jahrgänge der Klassenstufen 7 bis 10.

Das Turnier samt Plakatbewertung fand nun erneut am 05. Juli 2017 im Stadion von Holsatia Kiel statt. Es haben leider „nur“ 10 Schulen bzw. nach zwei Absagen in der Turnierwoche 8 Schulen aus ganz Schleswig-Holstein mitgemacht, die in einer Achter-Vorrundengruppen Jeder vs. Jeden gespielt haben. Die Plakate wurden vorab von einer Erwachsenenjury und vor Ort von einer Delegation der Schulteams bewertet. Damit entstand am Ende der pro Vorrunde ein Plakat- sowie Sport-Ranking. Hier unsere Vorrundenergebnisse:

-       USA               (Schule aus Neumünster)                                               5-0

-       Südafrika      (GemSchule an der Bek/Halstenbek)            1-0

-       China            (Eckernförder)                                                  7-0

-       Polen             (Itzehoe)                                                              3-0

-       Indien            (Neumünster)                                                    7-0

-       Deutschland                (Bargteheide)                                                     5-2

-       Bargteheide(Bargteheide)                                                     10-0

Damit schlossen wir die Vorrunde sportlich als Erster (21 Pkt. und 38-2 Tore) und im Plakatranking als Dritter ab und wurden insgesamt somit Erster der Vorrunde. Damit spielten wir im Halbfinale gegen Indien und siegten souverän mit 3-0. Das andere Halbfinale bestritten Deutschland und Südafrika. Dieses Spiel gewann Südafrika ebenfalls deutlich mit 3-0.

Im Spiel um Platz 3 besiegte Deutschland Indien mit 2-0.

Im Finale standen sich die beiden sportlich besten Teams gegenüber. In einem fairen und sehr spannenden Spiel gewannen wir, Tansania, verdient mit 2-1 und sicherten uns den Titel „Lebensweltmeister 2017“. Es war der erhoffte dritte Titelgewinn nach 2013 und 2014. Wir konnten uns über einen Klassenfahrtzuschuss in Höhe von 600€ freuenJ!

Der Dank gilt natürlich den zehn SchülerInnen (Alina, Lina, Milli, Jamie, Linus, Hannes, Jelte, Dennis, Jesse und Jakob) beider Schulen, die sich wacker geschlagen haben und in dieser sieben Stunden Veranstaltung Erster von 8 Schulen aus ganz SH wurden! Aus organisatorischen Gründen konnten wir nur mit drei Mädels anreisen und hatten somit keine Auswechselspielerin. Die drei Mädels haben superspitzenklasse gespielt und 9 Spiele à 10 Minuten durchgehalten!!! Ihr seid die wahren HeldenJ!

Vielen Dank an die "Trikotbeschaffer": Verein der Freunde des LMG Uetersen und Schulverein der GemsMo! Ebenfalls geht unser Dank an Herrn Eisentraut als Betreuer des LMG Uetersen und Herrn Führmann als Betreuer der GemsMo bzw. des Teams von Pinnau United. Denn so nennen wir uns seit 2013, seit dem diese Kooperation besteht! Vielen Dank natürlich auch an die Ausrichter dieses tollen Wettbewerbs! Auch dem Wettergott sei gedankt, denn wir hatten ideales Fußballwetter in Kiel!

 

Im Jahre 2016 (Herbst/September) bis 2017 (Sommer/Juli) machte unsere Schule mit der Schulzeitungsredaktion "Schöler Daagblatt to`n Himmelsbarg" zum vierten oder fünften Mal beim „HVV-Futuretour-Fotowettbewerb 2016/2017“ mit.

Sensationell!!! Wir haben es erneut geschafft und nach 2013 den "Titel" gewonnen: Wir haben mit unserer Schulzeitungsredaktion „Schöler Daagblatt to`n  Himmelsbarg“ den HVV-Futuretour-Fotowettbewerb in der Kategorie der 7. und 8. Klassen in 2016/2017 gewonnen. Wir sind ERSTER!:)

Am 14. Juli 2017 haben wir endlich das Ergebnis des diesjährigen „HVV-FutureTour-Wettbewerbs 2017“ erhalten und die Freude kannte keine Grenzen! Wir sind erneut sehr stolz auf unsere Schulzeitungsredaktion, denn zum zweiten Mal nach 2013 konnten wir diesen leicht modifizierten nun in 2017 Wettbewerb gewinnen! Und zwar das sogenannte Modul 1 „HVV-FutureTour-Fotowettbewerb“.

Hier eine kurze Erläuterung der beiden Wettbewerbe:

Modul 1 ist der HVV-FutureTour-Fotowettbewerb für die Klassen 7-8. Dieser soll als Einstieg in das Thema „zukunftsfähige Mobilität“ gelten. Der Zeitaufwand liegt bei ca. 4 – 6 Doppelstunden und es ist die Aufgabe zukunftsfähige Mobilität anhand eines Beispiels zu erläutern. Als Methode wurde der Fotowettbewerb mit Fragebogen gewählt, denn ein Handy mit Kamera hat jeder immer und überall zur Hand. Für diese Aufgabenstellung haben Mitglieder der Schulzeitungsredaktion am 07. März 2017 den VHH (Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH) besucht und das Thema anhand eines Busses näher erläutert. Herausgekommen ist ein „Zukunftsbus“, den bei dessen zeichnerischer Gestaltung uns der Moorreger Illustrator Andreas Bonrhoevd geholfen hat.

Modul 2 ist der HVV-FutureTour-Mobilitätskonzeptwettbewerb für die Klassen 9-10. Hier ist der Zeitaufwand mit 8 – 20 Doppelstunden deutlich höher und die Anspruchsebene. Die Aufgabe ist es, mehrere Aspekte zukunftsfähiger Mobilität zu erörtern und konzeptionell zu gestalten. Als Methode wird hier die Gestaltung eines Mobilitätskonzepts für ein zukunftsfähiges Hamburg erwartet. Auch hier steht der Besuch eines außerschulischen Lernortes auf dem Programm.

Der Wettbewerbszeitraum war von September 2016 bis Juli 2017. Teilgenommen hat unsere siebenköpfige Schulzeitungsredaktion. Gewonnen haben wir HVV-Fahrtkarten in Klassenstärke für einen anstehenden Ausflug.

Allgemeine Informationen zum Wettbewerb:

Die HVV-FutureTour bringt Schülerinnen und Schüler auf eine kreative Reise durch die Welt zukunftsfähiger Mobilität. Von der Schule aus führt sie an außerschulische Lernorte in der Metropolregion Hamburg. Zu entdecken gibt es neue Technologien, unterschiedliche Verkehrsmittel und Herausforderungen der modernen Verkehrs- und Mobilitätsplanung. Bereits heute lebt die Hälfte der Menschen weltweit in Städten. 2050 sollen es schon 70% sein. Mit dieser Entwicklung wird sich die Infrastruktur urbaner Räume verändern müssen und vor allem im Verkehrssektor wird ein Umdenken nötig sein. Was bedeutet zukunftsfähige Mobilität? Warum muss und wie kann Hamburg nachhaltig mobil werden? Diesen Fragen stellen sich die Schülerinnen und Schüler in diesem kreativen Foto-Wettbewerb.

Dieser Wettbewerb eignet sich als Einstieg in das Thema zukunftsfähige Mobilität, für jüngere Schülerinnen und Schüler, für Klassen und Kurse mit weniger zeitlichen Kapazitäten oder kann als Vorbereitung für das Modul HVV-FutureTour Mobilitätskonzept angewendet werden.

Zum nächsten Schuljahr soll dieser Wettbewerb erneut überarbeitet und modifiziert werden. Wir wollen auf jeden Fall wieder mitmachen und wenn möglich auch gewinnenJ!

Homepage: https://www.hvv-schulberatung.de/hvv-future-tour,

 

Beitrag: Hr. Führmann (Juli 2017)